Warum EPD?
Mehr als nur ein Dokument: eine Grundlage für klügere Entscheidungen
EPD auf einen Blick
- Nachweis der Einhaltung sich ständig ändernder Vorschriften
- Fundierte Entscheidungen zu Produkten und Materialien treffen
- Stärkung Ihrer Marktposition durch belegte Nachhaltigkeitsaussagen
- Innovation und langfristige Widerstandsfähigkeit vorantreiben
EPDs sind nicht das, was Sie denken
Mythos 1: „EPDs sind teuer“
In vielen Fällen hilft ein frühzeitiger Start dabei, spätere höhere Kosten zu vermeiden, insbesondere angesichts immer strengerer Vorschriften. Und wenn sie richtig umgesetzt wird, ist eine EPD nicht nur eine reine Pflichtübung – sie liefert wertvolle Erkenntnisse, die Sie zur Wertschöpfung nutzen können, beispielsweise bei der Produktentwicklung, der Kundenkommunikation und beim Marktzugang.
Mythos 2: „Die Erstellung dauert ewig“
Mythos 3: „Es ist nur ein Zertifikat, mehr nicht“
Mythos 4: „Wir haben nicht genügend Daten, um anzufangen“
Wahrscheinlich verfügen Sie über mehr Daten, als Sie denken. Viele Unternehmen zögern, weil sie davon ausgehen, dass von vornherein perfekte Daten erforderlich sind. In Wirklichkeit besteht ein Teil des Prozesses darin, Ihnen dabei zu helfen, die Daten, über die Sie bereits verfügen, zu strukturieren und zu verfeinern.
Mythos 5: „EPDs sind nur etwas für große Unternehmen“
Umweltproduktdeklarationen (EPDs) gewinnen für Unternehmen jeder Größe zunehmend an Bedeutung, insbesondere angesichts immer strengerer Vorschriften. Ein frühzeitiger Einstieg hilft kleineren Unternehmen, wettbewerbsfähig zu bleiben, die Erwartungen ihrer Kunden zu erfüllen und sich den künftigen Marktzugang zu sichern.